BMEcat

BMEcat als Goldstandard für Katalogdaten.

Mit einem Klick auf "Jetzt anfragen" akzeptieren Sie, dass wir Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Daten-ÖL

BMEcat

BMEcat als Goldstandard für Katalogdaten.

Mit einem Klick auf "Jetzt anfragen" akzeptieren Sie, dass wir Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Daten-ÖL

BMEcat als Goldstandard für Katalogdaten

Dieses Format wurde entwickelt, um den Austausch eigener oder externer Daten im Unternehmen und zwischen den Abteilungen zu optimieren. Bei BMEcat handelt es sich um ein standardisiertes Austauschformat für Katalogdaten im Katalogmanagement.

Das Format basiert auf der XML-Technologie. Es ermöglicht den standardisierten Austausch von Daten oder auch Produktklassifikationssystemen wie beispielsweise eCl@ass, proficl@ss oder UNSPSC. BMEcat ist vor allem Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz.

Die Struktur unterstützt die Übermittlung von allen relevanten Produktdaten in nur einer Datei:

  • Basisinformationen (Artikelnummer, EAN-Code, …),
  • Artikeltexte (auch in mehreren Sprachen),
  • Herstellerdaten (Artikelnummer, Name),
  • Technische Merkmale und Spezifikationen (z.B. Material, Farbe, Abmessungen, …)
  • Preise (Netto-Einkaufspreise, Bruttopreise, Staffelpreise, UVP, …)
  • Medieninformationen wie Bilder, Dokumente und Links.
  • Technische Dokumente (Sicherheitsdatenblätter, Bedienungsanleitungen, …)
  • Kategorien
  • Cross- und Up-Selling
  • Bestell- und Logistikdaten (Gewicht, Mindestbestellmenge, Bestellintervall, …)
  • Klassifizierungen (ETIM, eCl@ss, UNSPC, proClass, eigene Klassifizierungen, …)

Aus der Wirtschaft für die Wirtschaft

Die Vorteile dieses standardisierten Formats liegen auf der Hand: Gerade im elektronischen Geschäftsverkehr, wie etwa dem Online-Handel, übermitteln einkaufende Unternehmen, die Lieferanten der verschiedenen Produkte und die Marktplätze selbst oft enorme Datenmengen.

Um diesen Vorgang zu vereinfachen, wurde das BMEcat-Format als Standard entwickelt. BMEcat reduziert seither die Kosten aller beteiligten Unternehmen.

Entwickelt wurde das Format übrigens auf Initiative des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME).

Auch führende deutsche Unternehmen wie BMW, Bayer, die Deutsche Telekom oder SAP und Siemens beteiligten sich an der Entwicklung.

Von wissenschaftlicher Seite aus engagierten sich das Fraunhofer-Institut (IAO Stuttgart) und die Universität Duisburg-Essen an der Entwicklung.

Weil das Format so mächtig ist und eine enorme Bedeutung hat, geben wir hier einen kurzen Überblick über die Entwicklungshistorie:

1999: Die erste BMEcat-Version wird veröffentlicht. Das Format wird schnell der neue Standard im deutschsprachigen Raum und stellt die Formate von Softwareherstellern wie CIF 3.0 (Ariba) oder eCX 2.0 (Requisite Technology) in den Schatten.

2001: Das Format wird leicht erweitert. Die Erweiterungen betrafen insbesondere die Möglichkeit zur Übertragung von Produktklassifikationssystemen.

2005: BMEcat erfährt weitere Verbesserungen wie die Unterstützung externer Kataloge oder die Erweiterung des Preismodells um dynamische Preiskomponenten.

Obwohl sich BMEcat als Katalogdaten-Austauschformat seither längst etabliert hat, haben einige Unternehmen im laufenden Betrieb Probleme, die BMEcat-Dateien lesen und verarbeiten zu können. Oft fehlt es hier an der entsprechenden Technik.

Wir unterstützen Sie bei der Nutzung dieses Formats und stehen Ihnen mit passgenauen Softwarelösungen und vollständigen PIM-Systemen jederzeit partnerschaftlich zur Seite.

KI gestützte Big five - Methode:

* mit einem Klick auf "Jetzt anfragen" stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu.

In fünf Schritten optimieren wir Ihre Datenbanken. Durch  unsere langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Daten kennen wir Schwierigkeiten und Gefahren.

Als die Big Five, auf deutsch die „Großen Fünf“, bezeichnen Großwildjäger fünf bestimmte Tiere in Afrika: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Die Auswahl bezog sich dabei nicht in erster Linie auf die Körpergröße der Tiere, sondern vorwiegend auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei der Jagd auf sie.

Analog zu den Großwildjägern machen wir Jagd auf die beste Datenqualität für Ihre Daten. Um den besten Standard am Markt abzubilden, haben wir einen Workflow mit fünf Schritten für die Datenaufbereitung entwickelt.

 

Big five methode

KI gestützte Big five - Methode:

* mit einem Klick auf "Jetzt anfragen" stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu.

In fünf Schritten optimieren wir Ihre Datenbanken. Durch  unsere langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Daten kennen wir Schwierigkeiten und Gefahren.

Als die Big Five, auf deutsch die „Großen Fünf“, bezeichnen Großwildjäger fünf bestimmte Tiere in Afrika: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Die Auswahl bezog sich dabei nicht in erster Linie auf die Körpergröße der Tiere, sondern vorwiegend auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei der Jagd auf sie.

Analog zu den Großwildjägern machen wir Jagd auf die beste Datenqualität für Ihre Daten. Um den besten Standard am Markt abzubilden, haben wir einen Workflow mit fünf Schritten für die Datenaufbereitung entwickelt.

 

Big five methode